Wie das statistische Bundesamt in Wiesbaden gestern mitteilte, leben mittlerweile über 16 Millionen Migranten in der BRD. Weit mehr als die Hälfte davon besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Damit sind die Multi-Kulti-Phantasten ihrem Traum vom multikulturellen Einheitsbrei-Menschen wieder einmal etwas näher gekommen.
Vor diesem Hintergrund ist auch die Forderung des Grünen-Abgeordneten im nordrhein-westfälischen Landtag Arif Ünal verständlich.
Der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Ünal möchte in Zukunft bei der Eidesformel, den zwei Millionen Migranten in NRW zu Liebe, anstatt “Zum Wohle des deutschen Volkes” lieber “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” sagen.
Der Austausch unseres Volkes hat beträchtliche Ausmaße angenommen. Ebenso die Vielzahl der Studien, Berichte und Analysen über die hier lebenden Migranten. Alles Mögliche wird erfaßt: Die Arbeitslosigkeit, das durchschnittliche Einkommen, die Wohnverhältnisse, die Schulbildung, das Gewaltverhalten, die Integrationswilligkeit und vieles mehr. Doch was nicht erfaßt wurde ist die Anzahl der Straftaten von Migranten. In sämtlichen von den zuständigen Behörden erstellten Kriminalstatistiken wird die konkrete nationale Herkunft bzw. Abstammung von Straftätern und/oder Tatverdächtigen nicht erfasst, lediglich Berlin bildet hier eine Ausnahme. Dort wird seit dem 1. Oktober 2008 bei jeder Straftat neben den Kriterien „deutsch“ und „nicht- deutsch“ auch die „nicht-deutsche Herkunft“ erfasst. Leider wird dieses nicht bundesweit praktiziert, so daß eine Aussage über das (besondere?) Straf- und Kriminalitätsverhalten der Migranten nicht möglich ist.
Die DVU fordert seit langem schon Nationalitätenbezeichnungen in den Kriminal- und Verurteiltenstatistiken. Mehrfach hat auch die Brandenburger DVU-Landtagsfraktion diesbezüglich Anträge eingebracht. Es geht der DVU nicht darum, Menschen mit nichtdeutscher Abstammung in irgendeiner Weise zu verdächtigen, sondern – ganz im Gegenteil! – Transparenz und Zuverlässigkeit bei der Kriminalitätsstatistik zu schaffen.
16 Millionen Migranten – das ist ein knappes Fünftel unserer Bevölkerung! Wir finden, es reicht! Wir fordern, so wie es auch in unserem Parteiprogramm steht: Deutschland soll das Land der Deutschen bleiben.


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