Diskriminierung von Deutschen?


In der letzten Zeit wurde in der Politik über die Einführung einer Quote für Ausländer nachgedacht. Diese sollen dann bei Bewerbungen und Vergabe von Studien- und Schulplätzen bevorzugt werden - oder anders gesagt: Deutsche sollen benachteiligt werden.

Die Forderungen kamen sowohl aus der umlackierten SED als auch der pseudokonsverativen CDU. Die Berliner Integrationssenatorin Carola Bluhm möchte eine Quote einführen, damit so die offiziellen 25% der Berliner Bevölkerung, die Ausländer sind, berücksichtigt und nicht weiter diskriminiert werden. Doch die SED´lerin stößt damit auf Wiederstand. Sowohl Koalitionspartner SPD als auch Berliner Behörden finden den Vorschlag alles andere als gut.

Aber nicht nur die Linken wollen eine Migrantenquote, sondern auch die Bundesintegrationsbeauftrage (Sch)(M)aria Böhmer (CDU). Die 20% Migranten müssen sich in allen Bereichen wiederfinden, laut ihr. Sie ist auch der Meinung, dass ca. 15 Millionen Ausländer eine gewaltige kulturelle Bereicherung darstellen würden.

Kommentare sind abgeschaltet.